Z Focus

* English below *

Z wurde gegründet, um dem Mangel an geeigneten verfügbaren Räumen für projektbasiertes Arbeiten und Recherche im Bereich Choreografie und Performance in Frankfurt entgegenzuwirken. Dank Unterstützung des Kulturamts Frankfurt und großer Hilfe und Entgegenkommen der Familie Leipziger können wir professionell arbeitenden freien KünstlerInnen und Gruppen nun zwei Studioräume zur Verfügung stellen . Z geht es jedoch um mehr: Wir möchten mit Residenz-, Diskussions- und Workshopformaten und durch ein geteiltes Büro ein Umfeld entwickeln, in dem KünsterInnen, DramaturgInnen, TechnikerInnen, ProduzenInnen und alle im Bereich der zeitgenössischen freien Künste Tätige einen Ort für Begegnung und Auseinandersetzung finden. Gleichzeitig kann Z der Ort sein, an dem sich auch auf ganz pragmatischer Ebene Arbeitsbeziehungen herausbilden und der gegenseitige Unterstützung der Akteure der freien Szene ermöglicht. Perspektivisch geht es uns im Z darum Strukturen der Selbstorganisation einer freien Szene zu entwickeln und Produktion zeitgenössischer darstellender Kunst jenseits von intendanzgeführten Häusern und Festivals möglich und sichtbar zu machen.

Z ist entstanden im Zuge von Überlegungen zu einem Zentrum für Proben und Forschung im Rahmen des Offenen Hauses der Kulturen im jetzigen Studierendenhaus. Langfristig soll Z auf dem Campus Bockenheim verortet sein. Download des Konzepts

Z wurde gegründet und wird getragen von ID_Frankfurt e.V., einem Verband der 2009 zur Verbesserung der Arbeitssituation und zur Selbstorganisation der freischaffenden TänzerInnen und ChoreografInnen gegründet wurde und seitdem mit Festivals und Veranstaltungsformaten, Workshops, Weiterbildungsangeboten und kulturpolitischer Arbeit in Frankfurt für die Belange der freien Szene aktiv ist.

Z steht in enger Verbindung mit dem Landesverband professionelle freie darstellende Künste Hessen e.V.

Z wird finanziert im Rahmen einer Konzeptförderung des Kulturamts und konnte durch die großzügige Förderung des Stadtplanungsamts im Rahmen der Kreativraumförderung R A D A R umgebaut werden.

Unser besonderer Dank geht an Jakob Sturm und R A D A R, das frankfurt lab und seinen Vorstand, Micaela Lippert-Vireira, die HfMDK, der Kommunikationsfabrik und Prof. Jürg Leipziger.

(This text has not been translated yet. Sorry!)

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